Pressespiegel 25/26
Re: Pressespiegel 25/26
Ok, habe es begriffen: was DU schreibst ist nicht DEINE Meinung. Sei versichert, bei mir ist das genau andersrum: was ICH schreibe, ist MEINE Meinung. Und die deckt sich deutlich öfter mit #05, Rookey und anderen, und selten mit deiner. Echt schwierig dich Ernst zu nehmen. Ich für meinen Teil belasse es dabei, "konsumiere" deine Beiträge einfach als Slapstick. Ohne echte Unterhaltung allerdings.
Re: Pressespiegel 25/26
Ich habe in dem Post wiedergeben was die durchschnittliche Meinung der Forumuser ist. Wieso meiner Meingung nach dieses Forum sehr gleichgeschaltet ist. Kann auch Spuren von Ironie oder Sarkassmus beinhalten.
Vergessen habe ich nur dass die beiden letzten Trainer die Hauptschuld haben und die Mannschaft ausgebremst haben. Die Führungsspieler haben (fast) keine andere Möglichkeit als zu verlieren.
Aber Du darfst gerne Deine vorgefertigte Meinung über mich, und was ich scheinbar sage oder meine, behalten. Es entspricht schlicht nicht dem was ich schreibe. Aber wen kümmern schon Details..
Vergessen habe ich nur dass die beiden letzten Trainer die Hauptschuld haben und die Mannschaft ausgebremst haben. Die Führungsspieler haben (fast) keine andere Möglichkeit als zu verlieren.
Aber Du darfst gerne Deine vorgefertigte Meinung über mich, und was ich scheinbar sage oder meine, behalten. Es entspricht schlicht nicht dem was ich schreibe. Aber wen kümmern schon Details..
Re: Pressespiegel 25/26
Leutz: Geht zusammen ein Bier trinken und klärt dss dort... 
Offense wins matches - Defense wins championships!
Re: Pressespiegel 25/26
On pourrait l'inviter un mercredi soir 
WATER --- BASIC LIFE SUSTAINING RESOURCE --- SAVE IT
Re: Pressespiegel 25/26
WATER --- BASIC LIFE SUSTAINING RESOURCE --- SAVE IT
Re: Pressespiegel 25/26
Notre futur attaquant Dominic Zwerger blessé au "haut du corps".
ICI c'est Bienne !!!!
Fier d'être un VRAI biennois. (et Orvinois aussi)
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Re: Pressespiegel 25/26
Positive Signale bei zwei anderen Spielern
NL-Veteran fehlt dem EHCB vorerst
Beim EHC Biel-Bienne sorgen neue Verletzungs- und Comeback-Meldungen für Bewegung im Kader. Während ein Routinier vorerst ausfällt, gibt es bei zwei Teamkollegen vorsichtige positive Signale.
Schlechte Nachrichten für den EHCB: Verteidiger Robin Grossmann hat sich gemäss ajour.ch (via swisshabs.ch) an der Schulter verletzt und dürfte dem EHC Biel-Bienne bis zum Ende der regulären Saison fehlen. Selbst bei einer Qualifikation für die Play-ins steht ein möglicher Einsatz derzeit auf der Kippe.
Der Routinier kam in der laufenden Spielzeit bislang auf ein Tor und sechs Assists. Positive Signale gibt es hingegen bei Johnny Kneubühler und Nicolas Müller: Das Duo soll laut derselben Quelle schon bald wieder ins Eistraining einsteigen können.
NL-Veteran fehlt dem EHCB vorerst
Beim EHC Biel-Bienne sorgen neue Verletzungs- und Comeback-Meldungen für Bewegung im Kader. Während ein Routinier vorerst ausfällt, gibt es bei zwei Teamkollegen vorsichtige positive Signale.
Schlechte Nachrichten für den EHCB: Verteidiger Robin Grossmann hat sich gemäss ajour.ch (via swisshabs.ch) an der Schulter verletzt und dürfte dem EHC Biel-Bienne bis zum Ende der regulären Saison fehlen. Selbst bei einer Qualifikation für die Play-ins steht ein möglicher Einsatz derzeit auf der Kippe.
Der Routinier kam in der laufenden Spielzeit bislang auf ein Tor und sechs Assists. Positive Signale gibt es hingegen bei Johnny Kneubühler und Nicolas Müller: Das Duo soll laut derselben Quelle schon bald wieder ins Eistraining einsteigen können.
Re: Pressespiegel 25/26
Biel steht vor drei kapitalen Spielen in fünf Tagen
Abgerechnet wird zum Schluss – so eine Floskel, die während einer langen Eishockeysaison oft verwendet wird. Der Schluss ist nun: Für den EHC Biel stehen noch drei Spiele auf dem Programm, ehe am Montagabend feststeht, ob die Saison erneut frühzeitig beendet werden muss, oder ob in den Play-Ins um einen Platz in den Top 8 gespielt werden kann.
«Wir brauchen sechs Punkte, um sicher einen Platz unter den ersten Zehn zu belegen. Ganz sicher muss am Samstag Langnau bezwungen werden, dann reichen im Minimalfall drei Punkte», rechnet Robin Grossmann vor. Er, dessen Spielzeit zumindest in der Qualifikation zu Ende ist, gehört aus Eigeninteresse zu denen, die auf eine lange Weiterführung der Saison hoffen. Die Verletzung, die er sich im Heimspiel gegen Zug bei einem Sturz zuzog, entpuppte sich zwar «nur» als ein ausgekugeltes Schultergelenk. «Gerissen und gebrochen ist nichts, ich hatte Glück im Unglück.» Ganz so harmlos schien die Situation jedoch nicht, verliess doch der 38-jährige Verteidiger das Eis offensichtlich unter grossen Schmerzen. Nachdem ihm die Schulter im Spital unter Vollnarkose eingerenkt worden war, zeigte er sich aber schon bald wieder mit Armschlinge im Off-ice-Training. «Eine Operation ist nicht nötig – für den Final könnte es reichen», scherzt er, nicht ohne eine Prise Hoffnung.
Neuen Schwung nutzen
In der Tat zeigt sich der EHC Biel nach dem befreienden 3:2 in Bern aktuell sehr motiviert und energiegeladen. «Man spürt den neuen Schwung unter Christian Dubé überall». Grossmann, der seine Kollegen aktuell auswärts vor dem Fernseher verfolgt, sagt zur offensichtlichen Veränderung: «Unter Martin Filander haben wir am System jeweils kaum etwas angepasst. Dubé reagiert sofort und unterschiedlich auf den Gegner, auf die Verfassung der Mannschaft und auf den Spielstand.» Jede Pause werde genutzt, um anhand weniger Videobilder Anpassungen vorzunehmen. «Das fordert jeden Spieler immer aufs Neue, ist aber auch eine riesige Motivation.» Alle seien jetzt überzeugt, dass die Saison nächste Woche zumindest am Donnerstag und am Samstag mit zwei Play-In-Duellen weitergeht.
Team nahezu komplett
Robin Grossmann ist der einzige Bieler, der heute Abend in Genf sicher nicht zur Verfügung steht. Fraglich ist der Einsatz des angeschlagenen Johnny Kneubühler, während Nicolas Müller nach langer Verletzungspause wieder bereitsteht.
Christian Dubé hat entsprechend die Qual der Wahl. Er zählt wohl erneut auf den Rückhalt von Goalie Harri Säteri, womit einmal mehr ein ausländischer Feldspieler (Niko Huutanen?) zuschauen muss. Spannend wird die voraussichtliche Rückkehr von Luca Christen auf seine angestammte Position als Verteidiger. Er, der nun während rund zwei Jahren als Stürmer eingesetzt wurde, ergänzt anstelle von Grossmann die Abwehrreihen, zumal die Auswahl an Stürmern gross genug ist. Ein einziges Fragezeichen nach dem Donnerstagtraining: Yanik Burren warf sich in einen Schuss und wurde unglücklich getroffen. Er verliess das Eis stark hinkend.
Biel aktuell im Vorteil – es könnte kompliziert werden
In der Qualifikation der National League entscheidet bei Punktgleichheit mehrerer Teams eine festgelegte Reihenfolge von Kriterien. Diese bestimmt auch, wer am Ende Rang 10 erreicht und damit die Play-In-Spiele bestreiten darf. Die Reihenfolge der Kriterien bei Punktgleichheit: 1. Punkte aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams. 2. Tordifferenz aus allen Spielen der Qualifikation. 3. Mehr erzielte Tore in allen Spielen der Qualifikation. 4. Bessere Disziplinarwertung (weniger Strafminuten). 5. Losentscheid (falls danach immer noch Gleichstand).
Wenn also der EHC Biel und die SCL Tigers am Ende punktgleich sind, wird zuerst geschaut, wer in den direkten Duellen mehr Punkte geholt hat. Das ist aktuell Biel mit 2:1-Siegen. Bei einem Sieg von Langnau am Samstag wären die Emmentaler im Vorteil, da bei der ersten Begegnung Biel «erst» im Penaltyschiessen gewinnen konnte und dafür nur mit zwei Punkten belohnt wurde. Falls es auch am Samstag nach 60 Minuten keinen Sieger gibt und Langnau in der Verlängerung den zweiten Punkt holt, zählt die Gesamttordifferenz der Saison. Da liegen die Vorteile klar auf der Seite von Langnau.
Falls auch der SC Bern, der nur zwei Punkte vor den beiden anderen Berner Teams liegt, im Stichkampf involviert sein wird, kann das Ganze noch komplizierter werden. Mit Blick auf die Direktduelle gegen den SCB würde Biel allerdings den Kürzeren ziehen (1:3).
Nicht zu vergessen ist der EHC Kloten. Die Zürcher liegen aktuell nur drei Punkte hinter Biel und Langnau. Kloten machte zuletzt positiv auf sich aufmerksam, konnten doch die letzten vier Spiele in Serie gewonnen werden. Dazu gehört der 3:2-Erfolg (nach Verlängerung) am 1. Februar gegen Biel.
Schlussprogramm:
EHC Biel: Genève-Servette (a), Langnau (h), Davos (a)
SCL Tigers: Fribourg-Gottéron (h), Biel (a), ZSC Lions (h)
SC Bern: Zug (h), Ambri (a), Fribourg-Gottéron (h)
EHC Kloten: Rapperswil-Jona Lakers (a), Lugano (h), Genève-Servette (a)
Abgerechnet wird zum Schluss – so eine Floskel, die während einer langen Eishockeysaison oft verwendet wird. Der Schluss ist nun: Für den EHC Biel stehen noch drei Spiele auf dem Programm, ehe am Montagabend feststeht, ob die Saison erneut frühzeitig beendet werden muss, oder ob in den Play-Ins um einen Platz in den Top 8 gespielt werden kann.
«Wir brauchen sechs Punkte, um sicher einen Platz unter den ersten Zehn zu belegen. Ganz sicher muss am Samstag Langnau bezwungen werden, dann reichen im Minimalfall drei Punkte», rechnet Robin Grossmann vor. Er, dessen Spielzeit zumindest in der Qualifikation zu Ende ist, gehört aus Eigeninteresse zu denen, die auf eine lange Weiterführung der Saison hoffen. Die Verletzung, die er sich im Heimspiel gegen Zug bei einem Sturz zuzog, entpuppte sich zwar «nur» als ein ausgekugeltes Schultergelenk. «Gerissen und gebrochen ist nichts, ich hatte Glück im Unglück.» Ganz so harmlos schien die Situation jedoch nicht, verliess doch der 38-jährige Verteidiger das Eis offensichtlich unter grossen Schmerzen. Nachdem ihm die Schulter im Spital unter Vollnarkose eingerenkt worden war, zeigte er sich aber schon bald wieder mit Armschlinge im Off-ice-Training. «Eine Operation ist nicht nötig – für den Final könnte es reichen», scherzt er, nicht ohne eine Prise Hoffnung.
Neuen Schwung nutzen
In der Tat zeigt sich der EHC Biel nach dem befreienden 3:2 in Bern aktuell sehr motiviert und energiegeladen. «Man spürt den neuen Schwung unter Christian Dubé überall». Grossmann, der seine Kollegen aktuell auswärts vor dem Fernseher verfolgt, sagt zur offensichtlichen Veränderung: «Unter Martin Filander haben wir am System jeweils kaum etwas angepasst. Dubé reagiert sofort und unterschiedlich auf den Gegner, auf die Verfassung der Mannschaft und auf den Spielstand.» Jede Pause werde genutzt, um anhand weniger Videobilder Anpassungen vorzunehmen. «Das fordert jeden Spieler immer aufs Neue, ist aber auch eine riesige Motivation.» Alle seien jetzt überzeugt, dass die Saison nächste Woche zumindest am Donnerstag und am Samstag mit zwei Play-In-Duellen weitergeht.
Team nahezu komplett
Robin Grossmann ist der einzige Bieler, der heute Abend in Genf sicher nicht zur Verfügung steht. Fraglich ist der Einsatz des angeschlagenen Johnny Kneubühler, während Nicolas Müller nach langer Verletzungspause wieder bereitsteht.
Christian Dubé hat entsprechend die Qual der Wahl. Er zählt wohl erneut auf den Rückhalt von Goalie Harri Säteri, womit einmal mehr ein ausländischer Feldspieler (Niko Huutanen?) zuschauen muss. Spannend wird die voraussichtliche Rückkehr von Luca Christen auf seine angestammte Position als Verteidiger. Er, der nun während rund zwei Jahren als Stürmer eingesetzt wurde, ergänzt anstelle von Grossmann die Abwehrreihen, zumal die Auswahl an Stürmern gross genug ist. Ein einziges Fragezeichen nach dem Donnerstagtraining: Yanik Burren warf sich in einen Schuss und wurde unglücklich getroffen. Er verliess das Eis stark hinkend.
Biel aktuell im Vorteil – es könnte kompliziert werden
In der Qualifikation der National League entscheidet bei Punktgleichheit mehrerer Teams eine festgelegte Reihenfolge von Kriterien. Diese bestimmt auch, wer am Ende Rang 10 erreicht und damit die Play-In-Spiele bestreiten darf. Die Reihenfolge der Kriterien bei Punktgleichheit: 1. Punkte aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams. 2. Tordifferenz aus allen Spielen der Qualifikation. 3. Mehr erzielte Tore in allen Spielen der Qualifikation. 4. Bessere Disziplinarwertung (weniger Strafminuten). 5. Losentscheid (falls danach immer noch Gleichstand).
Wenn also der EHC Biel und die SCL Tigers am Ende punktgleich sind, wird zuerst geschaut, wer in den direkten Duellen mehr Punkte geholt hat. Das ist aktuell Biel mit 2:1-Siegen. Bei einem Sieg von Langnau am Samstag wären die Emmentaler im Vorteil, da bei der ersten Begegnung Biel «erst» im Penaltyschiessen gewinnen konnte und dafür nur mit zwei Punkten belohnt wurde. Falls es auch am Samstag nach 60 Minuten keinen Sieger gibt und Langnau in der Verlängerung den zweiten Punkt holt, zählt die Gesamttordifferenz der Saison. Da liegen die Vorteile klar auf der Seite von Langnau.
Falls auch der SC Bern, der nur zwei Punkte vor den beiden anderen Berner Teams liegt, im Stichkampf involviert sein wird, kann das Ganze noch komplizierter werden. Mit Blick auf die Direktduelle gegen den SCB würde Biel allerdings den Kürzeren ziehen (1:3).
Nicht zu vergessen ist der EHC Kloten. Die Zürcher liegen aktuell nur drei Punkte hinter Biel und Langnau. Kloten machte zuletzt positiv auf sich aufmerksam, konnten doch die letzten vier Spiele in Serie gewonnen werden. Dazu gehört der 3:2-Erfolg (nach Verlängerung) am 1. Februar gegen Biel.
Schlussprogramm:
EHC Biel: Genève-Servette (a), Langnau (h), Davos (a)
SCL Tigers: Fribourg-Gottéron (h), Biel (a), ZSC Lions (h)
SC Bern: Zug (h), Ambri (a), Fribourg-Gottéron (h)
EHC Kloten: Rapperswil-Jona Lakers (a), Lugano (h), Genève-Servette (a)
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Re: Pressespiegel 25/26
Hier noch ein wenig Lesestoff bis zum Spiel:
https://www.watson.ch/sport/eishockey/3 ... und-kloten
https://www.watson.ch/sport/eismeister- ... ns-play-in
Hopp Biel
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Hopp Biel
Wem die Scheisse bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Re: Pressespiegel 25/26
Die Jungs vom Puck Talk sind von zu Tode betrübt innert kürzester Zeit auf euphorisch umgeschwenkt. Ich bin da noch skeptisch, sehe uns im Rennen um die Play Ins immer noch als Aussenseiter. Klar ist, dass das Spiel gegen die Tigers vermutlich entscheidend sein wird.Finntroll hat geschrieben: ↑5. Mär 2026, 15:28 Hier noch ein wenig Lesestoff bis zum Spiel:
https://www.watson.ch/sport/eishockey/3 ... und-kloten
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Hopp Biel
https://podcasts.apple.com/ch/podcast/b ... 1768848347
Re: Pressespiegel 25/26
Wir hauen heute die Genfer und am Samstag die Chäsigen weg und wenn Langnull heute noch verliert, können wir am Samstag die Play Ins feiernathletic hat geschrieben: ↑5. Mär 2026, 18:45Die Jungs vom Puck Talk sind von zu Tode betrübt innert kürzester Zeit auf euphorisch umgeschwenkt. Ich bin da noch skeptisch, sehe uns im Rennen um die Play Ins immer noch als Aussenseiter. Klar ist, dass das Spiel gegen die Tigers vermutlich entscheidend sein wird.Finntroll hat geschrieben: ↑5. Mär 2026, 15:28 Hier noch ein wenig Lesestoff bis zum Spiel:
https://www.watson.ch/sport/eishockey/3 ... und-kloten
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Hopp Biel
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I love you Biel/Bienne
Re: Pressespiegel 25/26
Gelesen auf blick.ch/fr:
Christian Dubé: «Ça fait un moment qu'on est en mode play-off»
Face à Genève, Bienne a manqué l'occasion de prendre le large avant d'affronter Langnau. Mais l'entraîneur, Christian Dubé, ne panique pas et sait que la rencontre de samedi sera primordiale.
Christian Dubé et Bienne se sont inclinés ce jeudi aux Vernets.
Le Genevois Josh Jooris en rigole. «J'ai dit à Jimmy (ndlr: Vesey): 'C'est mon but.' Mais je ne le pensais pas du tout.» Pourtant, au moment de l'interview, le 3-2 de Genève-Servette face à Bienne lui était bien accordé. Alors que, à part se retrouver au fond du filet, le No 19 des Aigles n'a pas fait grand-chose sur cette action.
Un moment plutôt controversé, qui a finalement été le tournant du match. Derrière, Genève prenait deux longueurs d'avance et jamais les Seelandais ne sont parvenus à revenir. La bonne nouvelle pour eux est que Langnau a également perdu à l'Ilfis face à Fribourg et que la rencontre entre les deux clubs, samedi, va valoir très cher pour une place en play-in. Interview à chaud avec Christian Dubé, coach des Biennois.
On n'a pas l'impression que Bienne a fait un si mauvais match mais, au final, il y a quand même une défaite.
On n'a effectivement pas donné grand-chose. Au deuxième tiers, Genève a cinq tirs et marque deux fois. Sur le troisième but, je ne suis même pas sûr de ce qu'il se passe exactement. Mais on n'a vraiment pas joué un mauvais match. Il faut aussi regarder notre alignement et les défenseurs qu'on avait. Donc je dis chapeau aux gars: on s'est bien battus. En face, c'est une bonne équipe et tu ne peux pas leur donner beaucoup de chances. Leur power-play nous a fait mal et on encaisse sur une erreur d'inattention. Contre des équipes comme ça, ça ne pardonne pas.
Cette équipe est encore relativement jeune. Est-ce que tu vois de belles choses et des progrès?
Oui. Comme je l'ai dit, on n'a pas donné beaucoup à une grosse équipe comme Genève. Je vois une évolution. Les gars se battent et l'attitude est très bonne chaque soir. On ne lâche pas. On aurait même pu revenir à 5-4 à la fin. Mais bon, on ne peut jamais refaire le match après coup. Depuis que je suis ici, je suis très content de l'équipe. Il faut être honnête: sur le papier, on n'a pas une des meilleures équipes de la ligue. Mais tout ce que je demande, c'est l'attitude et de ne pas avoir peur. Et ça, les joueurs le montrent.
Il y a ce but du 3-2 qui est un tournant dans le match. Quelle est ta vision de cette action?
C'est une erreur d'inattention. On veut mettre la pression, mais on oublie de voir que l'attaquant de Genève part en contre. Ce sont des choses qu'on ne peut pas se permettre dans ce genre de situation. C'est peut-être aussi pour ça qu'on se retrouve dans cette position cette saison: on a trop de petits manques et de petites erreurs. Et ça ne pardonne pas.
Les arbitres sont allés voir la vidéo. Quelles explications t'ont-ils données?
Ils m'ont dit que c'est notre joueur qui fait trébucher l'attaquant et le pousse dans le gardien. Je pense que s'ils n'accordent pas le but, ils doivent me donner une pénalité. Donc ils ont décidé d'accorder le but, et c'est tout à fait normal.
Bienne reste malgré tout dans la course au play-in.
Oui. On gagne le prochain match et peut-être qu'on est qualifiés. On s'est mis dans cette position-là et c'est à nous d'en profiter.
Samedi, il y a ce match important face à Langnau. Comment le vois-tu?
Pour moi, ça ne change rien. On sait tous l'importance du match, mais on va jouer comme on le fait d'habitude. Depuis un mois, on aime notre hockey. Les gars savent comment on doit jouer et on va continuer comme ça.
On peut presque dire que ce sera comme un match 7 de play-off…
Oui, exactement. Mais honnêtement, on est déjà en mode play-off depuis un moment. À Berne, c'était déjà un gros match. Il y en a eu plusieurs où on ne pouvait pas se permettre de perdre. On est dans cet état d'esprit depuis quelques semaines.
C'est quand même positif d'être maître de votre destin…
Oui. Sur un match, tout peut arriver. On s'est mis dans cette situation-là, maintenant il faut en profiter. Comme je l'ai dit, on va tout faire pour gagner.
Comment vas-tu préparer ce match mentalement?
Le travail mental a déjà été fait depuis que je suis ici. Quand je suis arrivé, l'équipe était un peu au fond du bac. L'attitude a totalement changé. Maintenant, il ne faut pas trop changer les choses. C'est un match comme les autres: il faut jouer comme on le fait depuis un moment.
Offense wins matches - Defense wins championships!
Re: Pressespiegel 25/26
Un invité surprise à l'entraînement facultatif de ce matin : Viktor Lööv à patiné avec un maillot distinctif.
ICI c'est Bienne !!!!
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