TEE-Zug hat geschrieben: ↑20. Aug 2026, 13:08
Danke für's posten, Rookye, entspricht in etwa dem wie ich unsere Mannschaft einordnen würde.
Blessing fehlt, das ist keine Frage, aber ich traue auch Trutmann eine offensivere Rolle zu, und wenn nicht tut Biel vielleicht besser daran mit den Import-Stürmern zu rotieren und Yako als Fixpunkt zu sehen. Ich bin sowieso gespannt darauf wie das Dubé sieht. Jedenfalls freue ich mich enorm auf den EHCB 2026/27!
Ich teile deine Einschätzung bez. Rotation Stürmer als sehr plausible Alternative.
Ich habe 2mal das Eistraining beobachtet: Yako sehr auffällig , engagiert, mir schon sehr schlüssigen, präzisen und kreativen Moves .... Söderström noch klar in Orientierungsphase (Einbindung, Kommunikation, eishockeytechnisches Outing...). Aber natürlich auch schon sichtbare Klasse z.B. im schnellen Entscheiden, Übersicht, Stocktechnik...
Sturm: Toni einfach noch im "Sommerschlaf", Andersson schon präsent und positiv, aber sehr aufgeweckt Sylvegard. Für mich könnte er eine der positiven Überraschungen sein in seinem 2. Schweizerjahr ( und unter Dubé).
Danke Hugo-Habicht.
Ich möchte noch anfügen dass Biel mit Haas, Hofer, Zwerger, Vermin, Cajka punkto Erfahrung (nicht Skorerpunkte) beinahe wieder so gut besetzt ist wie zu Zeiten von Brunni, Cunti, Künzle etc. Aber im Unterschied zu damals ist die "2. Reihe" (fast schon beleidigend) mit Jonah, Sever, Cattin bedeutend besser besetzt. Auch darum erachte ich es nicht unbedingt als grossen Nachteil "nur" mit 3 Import-Stürmern zu agieren. Und ja, Sylvegård traue ich mehr zu, und denke dass er jetzt richtig angekommen sein könnte. Toni's Einbürgerung lässt leider noch auf sich warten, wäre aber gerade hochwillkommen!
Übrigens Zugabe zu den beiden Youngsters Jonah und Sever: Im Powerplaytraining Jonah mit den beiden Schweden, Toni und Yako , Server mit Hofer, Haas, Zwerger und Söderström. Erste Indizien.
Hugo-Habicht hat geschrieben: ↑20. Aug 2026, 14:53
Übrigens Zugabe zu den beiden Youngsters Jonah und Sever: Im Powerplaytraining Jonah mit den beiden Schweden, Toni und Yako , Server mit Hofer, Haas, Zwerger und Söderström. Erste Indizien.
Tönt geil! Und Skinner ist noch gar nicht dabei...
Bin gespannt, ob Kurashev und Othmann tatsächlich in Übersee bleiben, so wie vor ca. 10 Tagen in den Medien "spekuliert" würde. Diverse Prospects- und Sondierungs-Camps haben bereits begonnen. Wer zu diesen nicht aufgeboten/eingeladen wird, hat im Normalfall schlechte Karten, um mit der NHL auch nur zu liebäugeln.
Kurashev traue ich noch eher eine "letzte Chance" im allerletzten Moment zu.
Ohne Zulassung zu einem Camp in absehbarer Zeit, schätze ich Othmanns' Chancen +- als 0 ein, kurzfristig noch einen NHL-Vertrag zu kriegen.
BIENNE – CHRISTIAN DUBÉ: «Quand on a le puck, on veut être créatifs»
Pas besoin de grands discours, Christian Dubé est heureux à Bienne. Car il fait ce qu’il aime. Au sortir de l’entraînement, l’ex-homme fort de Gottéron ne s’en cache pas, il a retrouvé son essence quotidienne. «Oui, je l’ai déjà dit quand j’ai été engagé par Bienne au mois de janvier: j’étais super-content d’être de retour dans le monde du hockey. Et comme en plus je pense qu’il y a quelque chose à faire avec cette équipe-là, je suis très positif, très motivé pour cette nouvelle saison.»
Et pour couronner le tout, c’est un peu Noël avant l’heure avec l’arrivée de Jeff Skinner. «On espère que ce sera un gars qui puisse faire la différence. Ça sera un bon joueur dans cette Ligue. Tout le monde connaît le succès qu’il a eu en NHL, huit saisons avec 25 buts et plus c’est uand même assez exceptionnel. Donc de pouvoir dénicher un gars de ce calibre, c’est assez inattendu.»
Et puis, avec l’avènement des nouveau jeunes, notamment Mark Sever et Noah Neuenschwander, un step up est nécessaire, mais le coach seelandais possède un bon mix entre jeunes joueurs et éléments beaucoup plus expérimentés. «Exactement. On aime bien nos jeunes, ils ont bien progressé depuis la saison passée et depuis quelques semaines, ce sont des gars qui bossent beaucoup, qui veulent prendre du leadership et avoir un plus grand rôle dans l’équipe. Donc avec nos vétérans qui sont déjà bien établis, on a de la qualité. On a des gars comme Zwerger aussi qui nous apporte de la qualité à l’avant, Trutmann en défense qui nous apporte de l’expérience aussi… Je pense que Bienne est une meilleure équipe que l’an passé.»
Satisfait, donc, l’homme qui préconise un jeu assez agressif, une forecheck à deux assez exigeant physiquement, donc du spectacle. Bienne ne sera pas une formation attentiste. «Écoute, on veut être agressifs, une équipe qui patine, jouer avec le puck comme je faisais un petit peu à Fribourg.Je veux que mes gars offensifs aient du plaisir à jouer. On veut être bons défensivement, mais quand on a le puck, on veut être créatifs.»
Auf PH gelesen. Biel gewinnt sein 5. Testspiel..und jetzt kommt's: jedoch gegen bisher ganz klar schwächere und inferiore Teams..
wie Pardubice? Salzburg?
Ja, die waren schwächer. Aber das lag insbesondere an uns!
Biel will unter die ersten sieben: «Wir haben qualitativ eine bessere Mannschaft»
Die Verantwortlichen des EHC Biel gehen optimistisch in die Saison. Das Ziel: Es soll Playoff-Eishockey geben in der Tissot Arena. Finanziell bleibt es schwierig.
Wie üblich hat der EHC Biel vor Beginn der neuen Saison am Montagnachmittag zu einer Pressekonferenz eingeladen. Das Interesse war auch schon grösser. Lediglich vier Medienvertreter und ein Fotograf erschienen. Das kann unterschiedlich gedeutet werden. Was klar ist: National stehen andere Teams mehr im Rampenlicht. Dennoch liess Biel in diesem Sommer aufhorchen. Der gestandene NHL-Stürmer Jeff Skinner wechselt ins Seeland.
ajour liefert die sportliche und finanzielle Übersicht zum EHC Biel vor dem Saisonstart am 15. September mit dem Heimspiel gegen Meister Fribourg-Gottéron.
Das sportliche Ziel
In den letzten drei Saisons lief es Biel sportlich nicht nach Plan. Zweimal verpassten die Seeländer die Playoffs. Das soll sich wieder ändern.
Co-Präsidentin Stéphanie Mérillat sagt:
«Es ist immer schwierig, Ziele zu formulieren.»
Dennoch fügte sie an:
«Wir wollen unter die ersten sieben und visieren die Playoffs an.»
Dieses Ziel haben bekanntlich auch andere Teams. So sagt Co-Präsident Patrick Stalder:
«Die Liga ist hart umkämpft. Ich persönlich gehe mit viel Optimismus in die neue Saison. Wir freuen uns alle, dass es losgeht.»
Cheftrainer Christian Dubé kennt also die Erwartung. Der Kanadier nimmt das Ziel gerne an. Er sagt:
«Ich bevorzuge es, zu ambitioniert zu sein als zu wenig. Ich mag die Ambition, nach oben zu schauen.»
Die Spieler sollen wissen, wo der Weg hingehen soll.
Das soll besser werden
In der letzten Saison gab es diverse Baustellen. Für Sportchef Martin Steinegger ist ein Punkt besonders wichtig:
«Meine persönliche Erwartung ist, dass wir konstanter spielen. Wir hatten in der letzten Spielzeit einige begeisternde Spiele und einige, die wirklich grottenschlecht waren.»
Nun soll es die Defensive ermöglichen, in jedem Spiel die Chance auf den Sieg zu haben. Gleichzeitig wolle man die offensive Spielfreude zurückgewinnen und so freier aufspielen können.
Gegen Ende der Saison sah Steinegger da einen Aufschwung. Diese Spielfreude soll nun regelmässiger zum Vorschein kommen. Denn der EHC Biel will dem Publikum wieder vermehrt Freude bereiten.
«Es soll Spass machen, die Spiele zu schauen», so Steinegger.
Der Stand der Dinge
Laut Cheftrainer Christian Dubé zeigt sich die Mannschaft gut. Das bestätigen die bisherigen Resultate: Der EHC Biel gewann alle fünf Testspiele, wenn auch teilweise mit «Knorz».
«Die Resultate sind für mich nicht sehr wichtig. Aber ich gewinne natürlich lieber fünf Spiele, als zu verlieren», so Dubé.
Noch sei nicht alles perfekt, aber er könne mit seinem Staff täglich an Dingen arbeiten. Er sagt:
«Wir haben mehr Charakter im Team, sind physisch fitter und bringen mehr Intensität aufs Eis.»
Sportchef Steinegger sagt:
«Wir haben qualitativ eine bessere Mannschaft als letzte Saison.»
Mit Dominic Zwerger sei ein Skorer dazugestossen, der wisse, wie man in dieser Liga spiele und Tore erziele.
Zudem erwähnt er die beiden Verteidiger Victor Söderström und Rückkehrer Alexander Iakovenko:
«Sie sind mit der Scheibe am Stock sehr ruhig und werden helfen, das Spiel anzukurbeln.»
Der Königstransfer ist Jeff Skinner. Der Kanadier wird am Mittwoch in Biel erwartet. Wenn alles nach Plan laufe, könne er am Freitag im ersten Testspiel zuhause gegen Langnau eingesetzt werden. Gleiches gelte für Joël Vermin.
Verteidiger Niklas Blessing wird mit einem Kreuzbandriss wohl die gesamte Saison verpassen. Stürmer Petr Cajka dürfte im Verlauf des Septembers einsatzfähig sein.
Die Aboverkäufe
Bei den Abo-Verkäufen hinkt der EHC Biel den Zahlen der letzten Saison noch hinterher.
CEO Daniel Villard sagt dazu:
«Wir spüren die Wirtschaftslage. Die Leute sind zurückhaltend mit grossen Ausgaben.»
Gleichzeitig geht er davon aus, dass bis Saisonbeginn noch einige Abos verkauft werden.
Im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt 2025 hat der EHC Biel mit 4693 Abonnenten rund sieben Prozent weniger verkauft. Besonders bei den Stehplätzen sind die Zahlen deutlich tiefer.
Die Logen seien alle verkauft, allgemein laufen die Hospitality-Angebote laut dem Bieler CEO sehr gut.
Die Finanzen
«Was das Finanzielle angeht, sind wir nicht unzufrieden», so Villard.
Es gab in der letzten Spielzeit einen Verlust von 31'000 Franken, was deutlich weniger ist als im Jahr zuvor. Der Umsatz lag bei rund 20 Millionen Franken.
In den Bereichen Marketing, Sponsoren und Donatoren sei das Budget übertroffen worden. So habe man auch das fehlende Heimspiel kompensieren können.
Der EHC Biel budgetiert seit Jahren zwei Heimspiele nach der Qualifikation. Letzte Saison war es nur eines.
In dieser Saison wird das Budget leicht gekürzt.
«Das hat Konsequenzen für die erste Mannschaft. Der Sportchef muss mit weniger Geld auskommen als auch schon.»
Die Zuschauerzahlen seien zufriedenstellend. Was die Verantwortlichen jedoch stört, ist die Auslastung. Sprich: Nicht alle kommen an die Spiele, wenn sie ein Ticket besitzen.
Zusätzlich Geld in die Kassen spülten die U21-Junioren. Sie sorgten auch in der letzten Saison für Begeisterung und holten schliesslich den Titel.
Patrick Stalder bezeichnet diesen Meistertitel als Höhepunkt der letzten Saison und sagt:
«Es zeigt unser Engagement und dass unsere Arbeit im Nachwuchs Früchte trägt.»
Hier geht's zwar um Fussball, aber einiges ist auch aufs Eishockey übertragbar.
Anderes nicht, beispielsweise sind seitens SIHF/NL entsprechende Bemühungen nicht im Ansatz zu erkennen.
Allerdings wäre ein entsprechendes Ranking im Eishockey für den EHCB wohl ziemlich unvorteilhaft. Eine Kernaussage ist nämlich:
Der wichtigste Faktor für die CO₂-Bilanz ist die Mobilität der Fans und Mitarbeitenden.
Diesbezüglich dürfte der EHCB mit den schier endlosen Blechlawinen, die Spieltag für Spieltag auf die TA zurollen, schlecht dastehen.
Das hat nicht nur mit den Entscheidungen der Einzelnen zu tun, sondern auch mit den Anreizen, die der Club setzt: Ich habe mich mal bei der Konkurrenz umgeschaut und die Kombination aus fehlendem Gratis-ÖV an die Spiele, einer sehr grossen Zahl sehr günstiger Parkplätze und Tankrabatten für Abonnierte ist in der ganzen NL einmalig. In dieser Hinsicht sollte der EHCB dringend über die Bücher.
@Michi: interessanter Beitrag.
Ich habe bezüglich der Tissot-Arena noch ein paar andere Fragen:
-Solaranlage. Liefert die soviel Strom, dass der EHCB den gesamten Energiebedarf des Stadions abdecken kann, oder nur ein Bruchteil davon?
-Könnte ein ordentlicher Hagelsturm die Anlage so beschädigen, dass sie +- unbrauchbar würde, und man sie von Grund auf erneuern oder komplett ersetzen müsste?
-Die Stadt Biel, resp. ihr Geschäftsmodell/Tochterunternehmen CTS ist Vermieterin der Tissot-Arena, richtig?
Die Stadt sprach vor kurzem einen Kredit von rund 700k, damit die CTS mit ihrer "roten Bilanz" weiterhin "wettbewerbsfähig" bleiben kann.
Das tönt eher nach ernsthaften Problemen unserer "Vermieterin"..
-D. Villard betonte kürzlich, dass der EHC BIEL mit Sponsoring und Donatorentum aus der Region langsam aber sicher an seine Grenzen stösst..
Das Unterstützungsangebot in Biel und dem Seeland sei logischerweise ab einem gewissen Punkt kaum noch zu steigern.
Steht der EHCB in Zukunft ev. vor finanz. Problemen?
Aktuell keineswegs! Ist es möglich, dass Stadt/CTS die Miete erheblich erhöhen werden, um selber schneller aus dem "Rotzahlen-Breich" zu finden? Keine Ahnung. Ev. zahlt Biel einen fixen, über Jahre garantierten Betrag, der nur mittels eines neuen Vertrages erhöht werden könnte.
-ZUSCHAUERKAPAZITÄT
Da gehöre ich nach wie vor zu den "dezent Enttäuschten".
Ich erwarte nicht, dass die 10. grösste Stadt der Schweiz ein Riesen-Hockeytempel braucht, da gilt es sicher auch das eher kleine Einzugsgebiet zu berücksichtigen..
Aber in einer Liga mit u.a. Ambri, Langnau, Rappi, Kloten und Ajoie das "zweitkleinste Stadion" zu haben,..mich nervt's einfach ein wenig.
In Zug wurde die Halle nochmals vergrössert, OK die haben auch locker das Geld dafür.
In Fribourg werden zukünftig bei jedem Heimspiel 9'600
Zuschauer Platz finden..OK, auch die haben genügend Kohle.
Aber so wie es aussieht noch was anderes: Stadien die bei Bedarf erweitert, vergrössert werden können. Logischerweise nicht unendlich, aber immerhin so, dass man einen anständigen "Spielraum" hat, um die Kapazität z.B. um 500 oder 1000 Plätze zu steigern, OHNE das dafür gleich das halbe Stadium umgebaut werden muss..
Nicht falsch verstehen! Wir haben eine wirklich schmucke Arena. Und ja, bei uns sind (leider) in der Quali nur ein paar Partien jeweils ausverkauft, von dem her wäre eine höhere Zuschauerkapazität auch nicht nötig.
Aber Playoffs?
In unserer famosen Playoff Final Saison hätten wir für mind. jedes Heimspiel ab Halbfinal Serie locker 7'500, oder gar 8'OOO+ "Tickets" verkaufen können.
Meine Meinung.
Der SCB möchte bekanntlich Eigenbesitzer seines neues Stadions' werden..keine Ahnung, ob so etwas ähnliches für den EHCB überhaupt mal möglich wäre.
Früher oder später werden wohl Abo- und Eintrittspreise kräftig erhöht werden müssen, oder ein "stinkreicher Onkel", der aus reiner Liebe zum EHCB gerne die Brieftasche kräftig öffnet, quasi nur zum Wohl des Clubs' und keinen sonstigen Absichten..
PS: die Stinker müssen sofort auch zu den "allereichsten
Stinker" gezählt werden. Gab mal eine Zeit, da waren Parallelen zwischen ihnen und uns auszumachen.
2 gute, finanz. stabile Mittelfeld-Teams mit Blick nach vorne..
Mit gefühlt 3000-3600 Zuschauer pro Heimspiel(!) mehr als wir, dazu die Unterstützung des ganzen Kantons', notabene inkl. BCF, ist ein Vergleich zu uns gar nicht möglich.
Ausser auf dem Eis. Da hat mehr Leidenschaft und Teamkitt zum Glück schon öfters mehr Geld geschlagen.
Ab einem gewissen Qualitätsunterschied reicht jedoch auch viel Teamgeist und Leidenschaft nicht mehr aus.
Umso beruhigter bin ich, dass wir eine vorzügliche Juniorenförderung besitzen, einen sehr beachtlichen Donatorenclub (über 500!) der auch weiterhin unterstützen wird, dazu eine lobenswerte, da besonnene Vereinsführung.
Nicht dass ihr mir gleich ein "Untergangs-Szenario" oder so ähnlich vorwerft. Denn so ist es selbstverständlich nicht gemeint.
Die Budgetverhältnisse sind relativ offen seit letzter Saison. Gotteron wird seine 35 Millionen auch nicht wirklich steigern können. Und gelten als "Mittelklasse".
djooe hat geschrieben: ↑31. Aug 2026, 19:37
Stéphanie Mérillat sur canal B : saison 25/26 = 31'000.-de déficit.
Budget 26/27 19'600'000.-
Vente des abos : pour le moment ~ 3% de moins.
-28% d'abonnements vendus au places debout.... Espérons que ça se corricera après les derniers matchs de préparation
@ h-okay:
Wurde der Vertrag mit der CTS nicht erst kürzlich erneuert?
Was die Kapazität angeht, bin ich mittlerweile auch ziemlich frustriert über die TA. Wenn ich mich richtig erinnere, ist diese nicht nur durch den Platz an sich limitiert, sondern auch durch schlecht geplante Notausgänge/Fluchtwege, die nur 7000 Leute (statt ursprünlich mal 8000) zulassen.
Aber man könnte schon etwas machen, zum Beispiel Sitzplätze zu Stehplätzen umwandeln. Der Witz ist, dass das nicht einmal zu weniger Einnahmen führen müsste: Als der Gästesektor verkleinert wurde, gab's pro 2.5 Stehplätze einen neuen Sitzplatz; viele Sitze kosten aber nicht mal das Doppelte eines Stehplatzes.
Weitere Plätze könnte man gewinnen, wenn man bereit wäre, Business-Angebote zu verschieben - Wine Bar, Watch and Dine etc. nehmen halt schon viel Raum weg.
Schliesslich könnte man vielleicht die Kapazität, sicher aber den Komfort erhöhen, wenn man mittels Zwischenstufen den unbestuhlten Bereich in eine klassische Stehplatzrampe umwandeln würde. Hier wurde mal geschrieben, dass das auch von der TS eingebracht wurde, beim EHCB jedoch auf kein Gehör stiess. Schade, in der Gottardo Arena mit der selben Bauweise scheint's auch möglich zu sein.
Immerhin waren die Plätze zuletzt bei Top-Spielen besser ausgelastet, der Zweitmarkt scheint also zu funktionieren.