Pressespiegel 25/26
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ChrisRock69
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Re: Pressespiegel 25/26
Ich denke, dass die beiden Assistenten bleiben können, hat folgende Gründe:
Weil man ganz bewusst zwischen Führung und Umsetzung unterscheidet.
Der Headcoach gibt Richtung, Identität und Energie vor. Wenn dort etwas nicht stimmt, gerät alles aus dem Gleichgewicht. Die Assistenten arbeiten im Detail, setzen um und stabilisieren den Alltag. Sie sind nicht die Architekten, sondern die Träger des Systems.
Mit der Entlassung von MF sagt der Club im Grunde:
Nicht die Mannschaft ist das Problem.
Nicht der ganze Staff ist das Problem.
Die Führung an der Bande war es.
Dass die Assistenten bleiben, bringt:
• Ruhe in einer heiklen Phase
• Kontinuität für die Spieler
• und dem neuen Coach sofort ein funktionierendes Fundament
Es ist kein radikaler Schnitt, sondern ein gezielter, mutiger Entscheid.
Man reisst nicht alles ein – man korrigiert dort, wo es am meisten Wirkung hat.
Oder anders gesagt:
Der Dirigent wurde gewechselt.
Das Orchester darf jetzt zeigen, was wirklich in ihm steckt. Let’s go!
Weil man ganz bewusst zwischen Führung und Umsetzung unterscheidet.
Der Headcoach gibt Richtung, Identität und Energie vor. Wenn dort etwas nicht stimmt, gerät alles aus dem Gleichgewicht. Die Assistenten arbeiten im Detail, setzen um und stabilisieren den Alltag. Sie sind nicht die Architekten, sondern die Träger des Systems.
Mit der Entlassung von MF sagt der Club im Grunde:
Nicht die Mannschaft ist das Problem.
Nicht der ganze Staff ist das Problem.
Die Führung an der Bande war es.
Dass die Assistenten bleiben, bringt:
• Ruhe in einer heiklen Phase
• Kontinuität für die Spieler
• und dem neuen Coach sofort ein funktionierendes Fundament
Es ist kein radikaler Schnitt, sondern ein gezielter, mutiger Entscheid.
Man reisst nicht alles ein – man korrigiert dort, wo es am meisten Wirkung hat.
Oder anders gesagt:
Der Dirigent wurde gewechselt.
Das Orchester darf jetzt zeigen, was wirklich in ihm steckt. Let’s go!
Re: Pressespiegel 25/26
So tragisch es ist;aber ich kann dem Bericht von Klausi zu 100% zustimmen!! Diese Truppe ist äusserst schwierig zu führen resp.fast gar nicht,seit uns Antti krankheitshalber verlassen musste
Bist du zu hart,geht es sowieso nicht(PM und die Verweigerung von Wohlwend)bist du zu weich und kannst das Feuer nicht zünden,machen sie was sie wollen!
Die perfekte Lösung für nächste Saison wäre wohl Oliver David,wenn er denn will und kann.
Bist du zu hart,geht es sowieso nicht(PM und die Verweigerung von Wohlwend)bist du zu weich und kannst das Feuer nicht zünden,machen sie was sie wollen!
Die perfekte Lösung für nächste Saison wäre wohl Oliver David,wenn er denn will und kann.
Re: Pressespiegel 25/26
Es geistern schon die ersten feinen Gerüchte rum, dass Filander nächste Saison Färjestad oder Linköping übernehmen könnte.
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Re: Pressespiegel 25/26
Bravos a la direction qui a su prendre ses responsabilités. Maintenant on veux voir une réaction et un autre HC Bienne sur la glace pour choper cette 10em place.
Bon retour au jeux a Grossman qui nous fera du bien et concernant le futur nouvel entraineur faites le bon choix cette fois ci en engageant un coach capable qui a un CV autre que celui d'un amateur.
Bon retour au jeux a Grossman qui nous fera du bien et concernant le futur nouvel entraineur faites le bon choix cette fois ci en engageant un coach capable qui a un CV autre que celui d'un amateur.
"je ne contourne pas l'adversaire, je lui passe dessus"
Gino Cavallini #44
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Re: Pressespiegel 25/26
Comme d'hab, on attend que la maison est en cendres avant d'appeler les pompiers. 
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Re: Pressespiegel 25/26
Durchgestartet in Rekordzeit: Wie sich Niklas Blessing vom Junior zum Stammspieler durchsetzte
Der 19-jährige Aargauer Niklas Blessing, aufgewachsen in Rohr und Buchs, hat sich beim EHC Biel in der National League innert kürzester Zeit einen Stammplatz erkämpft und sich damit ein erstes Highlight, die Teilnahme an der U20-WM mit der Schweiz ermöglicht.
Das offizielle Mannschaftstraining in der Bieler Tissot-Arena ist längst abgeschlossen, als Niklas Blessing sich immer wieder eine Scheibe schnappt, um sie dann möglichst platziert im Torwinkel unterzubringen. Er tut es immer wieder – noch platzierter, noch besser soll der Schuss sein. Er repetiert die Übung so lange, bis er schliesslich der letztverbliebene Spieler auf dem Eis ist und vom Zamboni zum Trainingsende gezwungen werden muss.
Etwas mehr zu tun, als alle anderen, hat Niklas Blessing in einem unvergleichlichen Aufstieg innert eineinhalb Jahren vom Nachwuchseishockey auf die höchste Stufe des Schweizer Eishockeys gebracht. Mittlerweile hat sich Blessing, der ehemalige Argovia-Stars-Junior, einen Stammplatz in der Verteidigung des EHC Biel erkämpft. «Ich hatte sicher auch das Glück mit den vielen Verletzten hier in Biel, dass ich meine Chance bekommen habe», erzählt Blessing schulterzuckend, um dann mit einem Lächeln zu ergänzen: «Aber ich würde behaupten, ich habe sie gut nutzen können.»
Mittlerweile gehört Blessing mit viel Eiszeit gar zu den vier Top-Verteidigern des EHC Biel, weshalb er dadurch oft neben dem schwedischen Import Linus Hultström zum Einsatz kommt. «Der Coach schenkt mir grosses Vertrauen, lässt mich Fehler machen und gibt mir dann eine neue Chance. Das macht sicher vieles einfacher, sich zu entwickeln. Und Linus ist technisch ein sehr guter Eishockeyspieler und hat ein unglaubliches Spielverständnis. Ich profitiere enorm viel von ihm, es macht einfach sehr viel Spass, neben ihm spielen zu dürfen», so Blessing.
Beim HC Davos das Eishockey kennengelernt
Aufgewachsen in Aarau Rohr und Buchs lernt Niklas Blessing im Alter von drei Jahren in den Skiferien in Davos den Eishockeysport kennen, als seine Eltern, beide begeisterte Eishockeyfans, ihn an ein Spiel des HC Davos mitnehmen. Ein Jahr danach schliesst sich Niklas Blessing im Alter von vier Jahren der Hockeyschule der Argovia Stars an, erlernt auf der Kunsteisbahn in Aarau das Hockey-ABC.
Die Faszination Eishockey lässt ihn nie mehr los. Das grosse Talent von Blessing sticht bereits in den Juniorenjahren heraus, sodass er mit 12 Jahren die Argovia Stars verlässt und zum EHC Basel wechselt, um in der U15 auf Elit-Stufe, der höchsten Schweizer Juniorenstufe, spielen zu können.
Zwei Jahre verbleibt er dort, ehe er sich 2021 dem Nachwuchs des EHC Biel anschliesst. Der Klub im Seeland schenkt Blessing eine Art letzte Chance auf dem höchsten Niveau. «Ich habe mir gesagt: Jetzt musst du alles Mögliche tun und Tag für Tag dein Bestes geben.» Der Start sei «nicht einfach» gewesen, auch, weil ihn die Zweisprachigkeit verunsichert hat. «In einem neuen Umfeld ist man schüchtern, spricht kaum und achtet darauf, ja keine Fehler zu begehen. Aber es ging dann aufwärts, ich habe ins Team gefunden, neue Freundschaften geknüpft, womit mir auch das Hockeyspielen leichter fiel. Heute ist Biel wie zu einem zweiten Zuhause geworden. Es gefällt mir sehr gut hier», erzählt Blessing.
Eine wichtige Stippvisite beim EHC Olten
Er kämpft sich durch, Jahr für Jahr, bis es schliesslich im Frühling des Jahres 2024 als grosse Anerkennung hiess, er dürfe die Vorbereitung beim EHC Olten bestreiten. «Für mich war das ein extrem grosser Schritt, weil ich erstmals Erwachsenenhockey spielen konnte.» Niklas Blessing setzt das deutlich körperbetontere Spiel zu, findet den Rank aber bereits nach wenigen Spielen. Nach 14 Spielen in der Swiss League staunt man auch in Biel über die grossen Fortschritte seines Juniors im Profisetting und holt ihn aus der Ausleihe zurück.
Rückblickend sei die Stippvisite beim EHC Olten genau das Richtige gewesen: «Es war sicher erleichternd, dass ich nicht der einzige Bieler Nachwuchsspieler war. So hat sich schnell ein Grüppchen gefunden, in dem man sich besonders wohlfühlte. Aber auch die gestandenen Spieler in Olten hatten uns gut aufgenommen, uns gefördert und uns viel gezeigt. Das hat sicher geholfen», erzählt Blessing.
War der Schritt vom Juniorenhockey in das Erwachsenenhockey der Swiss League bereits sehr gross, gewichtet Blessing der Schritt von der Zweitklassigkeit in die National League als ebenso bedeutend. «Bei den Junioren ist das taktische und technische Verständnis vielleicht auf ähnlichem Niveau zur Swiss League, das Spiel im Nachwuchs ist aber deutlich weniger körperbetont. In der National League ist die Schnelligkeit, das taktische Verständnis, das Spiel zu lesen noch viel komplexer. Ich denke, das sind die zwei grossen Schritte, die man vom Elit-Nachwuchshockey bis zur National League schaffen muss.» Niklas Blessing hat sie alle gemeistert – und das in weniger als zwei Jahren. Durchgestartet in Rekordzeit. Er muss lachen. «Ja, es ist alles recht schnell gegangen.»
U20-WM als Highlight, die NHL als Traum
Mit seinem Aufstieg geht auch das Aufgebot für die U20-Nationalmannschaft einher, mit welcher Niklas Blessing Ende Dezember die Weltmeisterschaft im US-Bundesstaat Minnesota absolvieren konnte. Die Reise endete im Viertelfinal nach einer deutlichen 2:6-Niederlage gegen Tschechien. «Wir hätten uns sportlich mehr erhofft. Aber es war eine Riesenerfahrung, die ich jedem Nachwuchsspieler nur wünschen kann. Gegen zukünftige Stars zu spielen vor einer hockeybegeisterten Kulisse und dann auch zu sehen, dass wir gut mithalten können, ist sicher etwas, das ich nicht vergessen werde und mir Selbstvertrauen geben wird.»
Wohin der Weg für den 19-jährigen Aargauer in Zukunft führen wird? «Mein Ziel ist natürlich die NHL, das ist ein Traum von jedem Eishockeyspieler, genauso wie eines Tages an einer WM oder Olympia für die Schweiz spielen zu können. Aber für mich ist das weit entfernt und auch nicht zwingend ausschlaggebend. Ich will erst mal in der Schweiz für den EHC Biel ein super Spieler werden, mich etablieren und weiterentwickeln.»
Der 19-jährige Aargauer Niklas Blessing, aufgewachsen in Rohr und Buchs, hat sich beim EHC Biel in der National League innert kürzester Zeit einen Stammplatz erkämpft und sich damit ein erstes Highlight, die Teilnahme an der U20-WM mit der Schweiz ermöglicht.
Das offizielle Mannschaftstraining in der Bieler Tissot-Arena ist längst abgeschlossen, als Niklas Blessing sich immer wieder eine Scheibe schnappt, um sie dann möglichst platziert im Torwinkel unterzubringen. Er tut es immer wieder – noch platzierter, noch besser soll der Schuss sein. Er repetiert die Übung so lange, bis er schliesslich der letztverbliebene Spieler auf dem Eis ist und vom Zamboni zum Trainingsende gezwungen werden muss.
Etwas mehr zu tun, als alle anderen, hat Niklas Blessing in einem unvergleichlichen Aufstieg innert eineinhalb Jahren vom Nachwuchseishockey auf die höchste Stufe des Schweizer Eishockeys gebracht. Mittlerweile hat sich Blessing, der ehemalige Argovia-Stars-Junior, einen Stammplatz in der Verteidigung des EHC Biel erkämpft. «Ich hatte sicher auch das Glück mit den vielen Verletzten hier in Biel, dass ich meine Chance bekommen habe», erzählt Blessing schulterzuckend, um dann mit einem Lächeln zu ergänzen: «Aber ich würde behaupten, ich habe sie gut nutzen können.»
Mittlerweile gehört Blessing mit viel Eiszeit gar zu den vier Top-Verteidigern des EHC Biel, weshalb er dadurch oft neben dem schwedischen Import Linus Hultström zum Einsatz kommt. «Der Coach schenkt mir grosses Vertrauen, lässt mich Fehler machen und gibt mir dann eine neue Chance. Das macht sicher vieles einfacher, sich zu entwickeln. Und Linus ist technisch ein sehr guter Eishockeyspieler und hat ein unglaubliches Spielverständnis. Ich profitiere enorm viel von ihm, es macht einfach sehr viel Spass, neben ihm spielen zu dürfen», so Blessing.
Beim HC Davos das Eishockey kennengelernt
Aufgewachsen in Aarau Rohr und Buchs lernt Niklas Blessing im Alter von drei Jahren in den Skiferien in Davos den Eishockeysport kennen, als seine Eltern, beide begeisterte Eishockeyfans, ihn an ein Spiel des HC Davos mitnehmen. Ein Jahr danach schliesst sich Niklas Blessing im Alter von vier Jahren der Hockeyschule der Argovia Stars an, erlernt auf der Kunsteisbahn in Aarau das Hockey-ABC.
Die Faszination Eishockey lässt ihn nie mehr los. Das grosse Talent von Blessing sticht bereits in den Juniorenjahren heraus, sodass er mit 12 Jahren die Argovia Stars verlässt und zum EHC Basel wechselt, um in der U15 auf Elit-Stufe, der höchsten Schweizer Juniorenstufe, spielen zu können.
Zwei Jahre verbleibt er dort, ehe er sich 2021 dem Nachwuchs des EHC Biel anschliesst. Der Klub im Seeland schenkt Blessing eine Art letzte Chance auf dem höchsten Niveau. «Ich habe mir gesagt: Jetzt musst du alles Mögliche tun und Tag für Tag dein Bestes geben.» Der Start sei «nicht einfach» gewesen, auch, weil ihn die Zweisprachigkeit verunsichert hat. «In einem neuen Umfeld ist man schüchtern, spricht kaum und achtet darauf, ja keine Fehler zu begehen. Aber es ging dann aufwärts, ich habe ins Team gefunden, neue Freundschaften geknüpft, womit mir auch das Hockeyspielen leichter fiel. Heute ist Biel wie zu einem zweiten Zuhause geworden. Es gefällt mir sehr gut hier», erzählt Blessing.
Eine wichtige Stippvisite beim EHC Olten
Er kämpft sich durch, Jahr für Jahr, bis es schliesslich im Frühling des Jahres 2024 als grosse Anerkennung hiess, er dürfe die Vorbereitung beim EHC Olten bestreiten. «Für mich war das ein extrem grosser Schritt, weil ich erstmals Erwachsenenhockey spielen konnte.» Niklas Blessing setzt das deutlich körperbetontere Spiel zu, findet den Rank aber bereits nach wenigen Spielen. Nach 14 Spielen in der Swiss League staunt man auch in Biel über die grossen Fortschritte seines Juniors im Profisetting und holt ihn aus der Ausleihe zurück.
Rückblickend sei die Stippvisite beim EHC Olten genau das Richtige gewesen: «Es war sicher erleichternd, dass ich nicht der einzige Bieler Nachwuchsspieler war. So hat sich schnell ein Grüppchen gefunden, in dem man sich besonders wohlfühlte. Aber auch die gestandenen Spieler in Olten hatten uns gut aufgenommen, uns gefördert und uns viel gezeigt. Das hat sicher geholfen», erzählt Blessing.
War der Schritt vom Juniorenhockey in das Erwachsenenhockey der Swiss League bereits sehr gross, gewichtet Blessing der Schritt von der Zweitklassigkeit in die National League als ebenso bedeutend. «Bei den Junioren ist das taktische und technische Verständnis vielleicht auf ähnlichem Niveau zur Swiss League, das Spiel im Nachwuchs ist aber deutlich weniger körperbetont. In der National League ist die Schnelligkeit, das taktische Verständnis, das Spiel zu lesen noch viel komplexer. Ich denke, das sind die zwei grossen Schritte, die man vom Elit-Nachwuchshockey bis zur National League schaffen muss.» Niklas Blessing hat sie alle gemeistert – und das in weniger als zwei Jahren. Durchgestartet in Rekordzeit. Er muss lachen. «Ja, es ist alles recht schnell gegangen.»
U20-WM als Highlight, die NHL als Traum
Mit seinem Aufstieg geht auch das Aufgebot für die U20-Nationalmannschaft einher, mit welcher Niklas Blessing Ende Dezember die Weltmeisterschaft im US-Bundesstaat Minnesota absolvieren konnte. Die Reise endete im Viertelfinal nach einer deutlichen 2:6-Niederlage gegen Tschechien. «Wir hätten uns sportlich mehr erhofft. Aber es war eine Riesenerfahrung, die ich jedem Nachwuchsspieler nur wünschen kann. Gegen zukünftige Stars zu spielen vor einer hockeybegeisterten Kulisse und dann auch zu sehen, dass wir gut mithalten können, ist sicher etwas, das ich nicht vergessen werde und mir Selbstvertrauen geben wird.»
Wohin der Weg für den 19-jährigen Aargauer in Zukunft führen wird? «Mein Ziel ist natürlich die NHL, das ist ein Traum von jedem Eishockeyspieler, genauso wie eines Tages an einer WM oder Olympia für die Schweiz spielen zu können. Aber für mich ist das weit entfernt und auch nicht zwingend ausschlaggebend. Ich will erst mal in der Schweiz für den EHC Biel ein super Spieler werden, mich etablieren und weiterentwickeln.»
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Forsberg
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Re: Pressespiegel 25/26
MF: schade, sympathischer Mensch, wollte nicht klappen zwischen ihm und dem EHCB, am Ende je länger je mehr ohne Plan und Struktur. War die logische Folge
Assistenten: sind nun in der Pflicht zu zeigen, was sie können und wo sie ansetzen. Mir hätte eine 3er Lösung mit MS als Head besser gefallen ... kommt allenfalls noch. Einen neuen Headcoach für diese Saison können wir uns wohl nicht leisten und hoffen, dass MF rasch eine Anschlusslösung findet
Grossmann: mal auf den Putz hauen, mal den Finger in die Wunde legen und nicht immer den "uniformierten, wohlgeformten Scheiss" (sorry für den Ausdruck) ins Mikro trällern finde ich gut. Aber dann - wie gehört - alles und alle negativ finden und nur noch im Tal des Jammerns verharren ist nicht zielführend. Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt und mal so richtig Dampf ablässt, ist das OK, solange ein gewisses Niveau nicht unterschritten wird. Wenn er jedoch jeden Tag die gleiche Leier ablässt, überlege ich mir dann schon, was das soll und fordere ihn auf, sich mal zu hinterfragen. Nun denn - jetzt ist sein "Tacho" auch auf Null gestellt und falls Fösche und Matjas der Meinung sind, dass er wieder eine Chance verdient, kann er es allen zeigen. Ich wünsche mir den Robin, der er sein kann.
OD: wie schon mal geschrieben - zu jeder Zeit gerne ... er bringt alle Voraussetzung mit und hat eine Vergangenheit bei uns. Die grosse Frage ist: will er das auch? Er hat auch einiges zu "verlieren" von seinem Bild bei uns ... aber unter all den mir aktuell in den Sinn kommenden Kandidaten, würde ich ihn, zusammen mit Cereda, auf Platz 1 hieven.
Assistenten: sind nun in der Pflicht zu zeigen, was sie können und wo sie ansetzen. Mir hätte eine 3er Lösung mit MS als Head besser gefallen ... kommt allenfalls noch. Einen neuen Headcoach für diese Saison können wir uns wohl nicht leisten und hoffen, dass MF rasch eine Anschlusslösung findet
Grossmann: mal auf den Putz hauen, mal den Finger in die Wunde legen und nicht immer den "uniformierten, wohlgeformten Scheiss" (sorry für den Ausdruck) ins Mikro trällern finde ich gut. Aber dann - wie gehört - alles und alle negativ finden und nur noch im Tal des Jammerns verharren ist nicht zielführend. Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt und mal so richtig Dampf ablässt, ist das OK, solange ein gewisses Niveau nicht unterschritten wird. Wenn er jedoch jeden Tag die gleiche Leier ablässt, überlege ich mir dann schon, was das soll und fordere ihn auf, sich mal zu hinterfragen. Nun denn - jetzt ist sein "Tacho" auch auf Null gestellt und falls Fösche und Matjas der Meinung sind, dass er wieder eine Chance verdient, kann er es allen zeigen. Ich wünsche mir den Robin, der er sein kann.
OD: wie schon mal geschrieben - zu jeder Zeit gerne ... er bringt alle Voraussetzung mit und hat eine Vergangenheit bei uns. Die grosse Frage ist: will er das auch? Er hat auch einiges zu "verlieren" von seinem Bild bei uns ... aber unter all den mir aktuell in den Sinn kommenden Kandidaten, würde ich ihn, zusammen mit Cereda, auf Platz 1 hieven.
Re: Pressespiegel 25/26
Genau das wären so Sachen, welche in einem Gespräch wie heute interessant und zielführend wären. Als Fan siehst du nur den verdienten und routinierten Grossmann, der in jedem Spiel überzählig ist und wirst irgendwann hässig wie man soviel Routine und Erfahrung auf der Tribüne versauern lassen kann. Wenn aber noch die andere Seite der Geschichte zum Vorschein kommt, kann man seine Meinung schon mal anders positionieren.Forsberg hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 11:15 Grossmann: mal auf den Putz hauen, mal den Finger in die Wunde legen und nicht immer den "uniformierten, wohlgeformten Scheiss" (sorry für den Ausdruck) ins Mikro trällern finde ich gut. Aber dann - wie gehört - alles und alle negativ finden und nur noch im Tal des Jammerns verharren ist nicht zielführend. Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt und mal so richtig Dampf ablässt, ist das OK, solange ein gewisses Niveau nicht unterschritten wird. Wenn er jedoch jeden Tag die gleiche Leier ablässt, überlege ich mir dann schon, was das soll und fordere ihn auf, sich mal zu hinterfragen. Nun denn - jetzt ist sein "Tacho" auch auf Null gestellt und falls Fösche und Matjas der Meinung sind, dass er wieder eine Chance verdient, kann er es allen zeigen. Ich wünsche mir den Robin, der er sein kann.
I love you Biel/Bienne
Re: Pressespiegel 25/26
Manchmal müssen wir Fans aber auch akzeptieren, dass gewisse Geschichte vielleicht besser innerhalb der heiligen Wände des Tissot-Tempels bleiben sollten.Topscorer hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 11:54Genau das wären so Sachen, welche in einem Gespräch wie heute interessant und zielführend wären. Als Fan siehst du nur den verdienten und routinierten Grossmann, der in jedem Spiel überzählig ist und wirst irgendwann hässig wie man soviel Routine und Erfahrung auf der Tribüne versauern lassen kann. Wenn aber noch die andere Seite der Geschichte zum Vorschein kommt, kann man seine Meinung schon mal anders positionieren.Forsberg hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 11:15 Grossmann: mal auf den Putz hauen, mal den Finger in die Wunde legen und nicht immer den "uniformierten, wohlgeformten Scheiss" (sorry für den Ausdruck) ins Mikro trällern finde ich gut. Aber dann - wie gehört - alles und alle negativ finden und nur noch im Tal des Jammerns verharren ist nicht zielführend. Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt und mal so richtig Dampf ablässt, ist das OK, solange ein gewisses Niveau nicht unterschritten wird. Wenn er jedoch jeden Tag die gleiche Leier ablässt, überlege ich mir dann schon, was das soll und fordere ihn auf, sich mal zu hinterfragen. Nun denn - jetzt ist sein "Tacho" auch auf Null gestellt und falls Fösche und Matjas der Meinung sind, dass er wieder eine Chance verdient, kann er es allen zeigen. Ich wünsche mir den Robin, der er sein kann.
Ici c'est Bienne... Bienne c'est partout
Re: Pressespiegel 25/26
Ce serait top
ICI c'est Bienne !!!!
Fier d'être un VRAI biennois. (et Orvinois aussi)
Fier d'être un VRAI biennois. (et Orvinois aussi)
Re: Pressespiegel 25/26
Absolut, da gebe ich dir recht. Dann muss der Klub aber auch akzeptieren, dass gebasht wird. Wenn wir nur eine Seite der Geschichte kennen, wird auch eine möglicherweise zu einseitige Meinung gebildet.Gambi hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 12:29Manchmal müssen wir Fans aber auch akzeptieren, dass gewisse Geschichte vielleicht besser innerhalb der heiligen Wände des Tissot-Tempels bleiben sollten.Topscorer hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 11:54Genau das wären so Sachen, welche in einem Gespräch wie heute interessant und zielführend wären. Als Fan siehst du nur den verdienten und routinierten Grossmann, der in jedem Spiel überzählig ist und wirst irgendwann hässig wie man soviel Routine und Erfahrung auf der Tribüne versauern lassen kann. Wenn aber noch die andere Seite der Geschichte zum Vorschein kommt, kann man seine Meinung schon mal anders positionieren.Forsberg hat geschrieben: ↑20. Jan 2026, 11:15 Grossmann: mal auf den Putz hauen, mal den Finger in die Wunde legen und nicht immer den "uniformierten, wohlgeformten Scheiss" (sorry für den Ausdruck) ins Mikro trällern finde ich gut. Aber dann - wie gehört - alles und alle negativ finden und nur noch im Tal des Jammerns verharren ist nicht zielführend. Wenn ein Mitarbeiter zu mir kommt und mal so richtig Dampf ablässt, ist das OK, solange ein gewisses Niveau nicht unterschritten wird. Wenn er jedoch jeden Tag die gleiche Leier ablässt, überlege ich mir dann schon, was das soll und fordere ihn auf, sich mal zu hinterfragen. Nun denn - jetzt ist sein "Tacho" auch auf Null gestellt und falls Fösche und Matjas der Meinung sind, dass er wieder eine Chance verdient, kann er es allen zeigen. Ich wünsche mir den Robin, der er sein kann.
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Hugo-Habicht
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- Registriert: 31. Dez 2021, 11:35
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Re: Pressespiegel 25/26
Interview im Blick mit M. Steinegger:
https://www.blick.ch/sport/eishockey/bi ... =copy-link
https://www.blick.ch/sport/eishockey/bi ... =copy-link
Re: Pressespiegel 25/26
Si tu as dans le staff von Arx, Forster et Brunner, ça claque je trouve !!!!

Re: Pressespiegel 25/26
Gemäss Stoney Interview sollte der neue Coach Liga und Spieler bereits (bestens) kennen. Dazu möglichst bald nicht nur als "Notnagel" engagiert werden, sondern mit Absicht einer längerfristigen Planung.
Zwischen den Zeilen lässt er durchsickern, dass der Rebuildprozess natürlich weitergeführt wird, jedoch ein "Stil-Wechsel" anstehen könnte.
Sprich: kein zu umständliches Offensivspiel bei dem quasi jeder alles machen darf, aber die Mitspieler nicht kapieren, fühlen, WAS da gerade gemacht wird. Und erst recht nicht eine Philosophie, die Spieler in eine Rolle drängt, in der sie schlechter aufgehoben sind als in ihr "eigentlichen" Position.
Keine Ahnung, wer der neue Coach sein könnte.
Tönt aber eindeutig nicht nach einem, der bisher nur in einer auswärtigen Liga erfolgreiche Arbeit lieferte, egal wie hoch diese auch eingeschätzt oder ausgezeichnet wurde.
Sprich: es riecht nach Dubé, Wohlwend, einem SL Trainer mit "Topruf" (Ohlsson, vonArx), ev. ein aktueller NL-Assistenztrainer, wer weiss schon
Zwischen den Zeilen lässt er durchsickern, dass der Rebuildprozess natürlich weitergeführt wird, jedoch ein "Stil-Wechsel" anstehen könnte.
Sprich: kein zu umständliches Offensivspiel bei dem quasi jeder alles machen darf, aber die Mitspieler nicht kapieren, fühlen, WAS da gerade gemacht wird. Und erst recht nicht eine Philosophie, die Spieler in eine Rolle drängt, in der sie schlechter aufgehoben sind als in ihr "eigentlichen" Position.
Keine Ahnung, wer der neue Coach sein könnte.
Tönt aber eindeutig nicht nach einem, der bisher nur in einer auswärtigen Liga erfolgreiche Arbeit lieferte, egal wie hoch diese auch eingeschätzt oder ausgezeichnet wurde.
Sprich: es riecht nach Dubé, Wohlwend, einem SL Trainer mit "Topruf" (Ohlsson, vonArx), ev. ein aktueller NL-Assistenztrainer, wer weiss schon
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